martes, 10 de febrero de 2009
jueves, 5 de febrero de 2009
Was würden Sie tun?
Zuerst würde ich ganz ruhig bleiben und dann würde ich freundlich mit ihm sprechen und fragen, was ich tun sollte. Dann würde ich ihm helfen. Ich würde aufstehen und in den Akten durchblättern. Vielleicht könnte ich auch selbst wütend werden und laut schreien. Ich weiß nicht, was ich eigentlich tun würde.
martes, 27 de mayo de 2008
Aufsätze schreiben - Escribir Redacciones
- Was würden Sie tun? (¿Que haría usted?)
- Geschichte von Arganda (Historia de Arganda)
- Eine Freund/Freundin beschreiben
- Die Geschichte Berlins (Historia de Berlin)
- Wichtige Ereignisse (Recuerdos importantes)
- Was haben wir am Ferien gemacht (Vacaciones)
- Meine Lieblingstadt (Ciudad Favorita)
- Primeras impresiones de Hans sobre España
- Críticas sobre libros en alemán
- Biografie und Traum (Biografía y Sueño)
- Filmen (Críticas sobre películas)
- Interview mit Christoph Seemann
Deutsche Presse - Prensa Alemana
- Deutsche Presse - (Prensa Alemana)
- Jugenzeitschriften - (Revistas Juveniles)
Die Anderen - Otros enlaces
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- Programm der deutschen Kurzfilmtagen an der Univer...
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- Alemán para viajeros
- Euronews
- Curso de Alemán de la BBC - 1
- Curso de Alemán de la BBC -2
- Deutsche National Bibliothek - Biblioteca Nacional Alemana
- Deutschland Magazin
- Kathe Kollwitz, Otto Dix und Zille
- Zeichnungen von einem Freund von Hans
- Exposiciones del Instituto Goethe
- Exposición sobre Arte y Humanismo en la Alemania d...
- Curso on-line
- Otro curso on-line
- Editorial del Libro Optimal A1/A2
Eine Freunde/Freundin beschreiben
Alfredo
Raquel ist meine Frau. Sie hat glatte schwarze Haare und braune Augen. Sie ist klein und dünn. Sie ist sehr nett, klug, kontaktfreudig und tolerant. Deshalb liebe ich sie. Sie ist in Valencia geboren und da ist
sie aufgewachsen. Sie hat Informatik studiert und dann ist sie nach Madrid gezogen, weil sie neue Sachen lernen wollte. Heute arbeitet sie als Informatikerin bei GFI für Telefonica I+D (das weißt du ja, Hans: in der Nähe von deinem Haus - Emilio Vargas).
Herr Seemann, wie sind Sie Reiseleiter geworden? War das für sie ein Traumberuf?
Welche Länder bereisen Sie?
Arbeiten Sie nur auf eigene Rechnung oder sind Sie angestellt?
Welche Art von Reisegästen führen Sie?
Haben Sie sich auf einen Reisetyp spezialisiert?
Können Sie uns ein besonders schönes Reiseerlebnis erzählen?
Hatten Sie schon einmal ernste Probleme auf einer Reise?
Welche Ausbildung haben Sie gemacht?
Was würden Sie einem jungen Kollegen oder Kollegin raten, wenn sie ihren Beruf ausüben möchten?
Welche positiven oder negativen Seiten hat der Beruf?
Wie sind die Arbeitsbedingungen und was könnte man verbessern?
Führen Sie ein anstrengendes Leben?
Reisen Sie eignetlich auch privat gerne oder bleiben Sie dann lieber zu Hause?
Hier die Antwort per Mail von Herrn Seemann, der sich z.Z. auf einer Vorwanderung im Perigord aufhält:
Wie Reiseleiter geworden bin : die Studien zögerten sich hinaus , der elterliche Geldfluss versiegte, so meldete ich mich bei Tigges Reisen, ob ich dort Reisen übernehmen könnte. Da ich schon ganz gute Sprachkenntnisse in Spanisch und Französisch hatte, übernahm ich nach Einführungsreise, meine erste Reise Burgund - Provence.
Die Länder haben sich im Laufe der Jahre vermehrt . Zu Frankreich gesellten sich Spanien,Portugal,Marokko und Peru,Bolivien,Mexico und Guatemala. Immer arbeitete ich auf eigene Rechnung; Ich habe in den letzten 25 Jahren auch oft Reisen von Studiosus, München organisiert.
Die meisten Reisegäste sind zwischen 50 und 70 Jahren,z.T. verwitwet oder ledig, oft aber auch Paare, großenteils aus akademischen Berufen .
Ich habe mich auf Kombinationsreisen: Kultur und Natur mit Wanderungen spezialisiert; amüsantes Reiseerlebnis : von Pau aus überquerten wir vor zwanzig Jahren die Pyrenäen , eine Dame konnte ihren Reispass für das Überschreiten der Grenze nicht finden. Der Zöllner ging durch den Bus und kontrollierte alle Pässe genau , wurde aber von einer Dame des Französischen mächtig so sehr abgelenkt, dass der fehlende Pass nicht auffiel .
In Pamplona bekam die ganze Gruppe von der Dame Campari Orange spendiert; auf der Rückreise dasselbe Spiel bei der Pyrenäenüberquerung,alle aufgeregt und nervös,am Abend in Toulouse angekommen,fand die etwas tüdelige Dame in einer Seitentasche des Koffers ihren Pass.
Keine konventionelle Ausbildung,Fremdsprachen Französisch, Spanisch, Portugiesisch. Kunstgeschichte an der École du Louvre in Paris. Positiv die Abwechslung , viele Länder , viele verschiedene Menschen. Negativ sehr schwierig kompatibel mit privatem Familienleben , keine Absicherung für das Alter etc.
Die Anforderungen während der Reise sehr anstrengend,vor allem bei häufigem Hotelwechsel. Da ich so gerne reise , reise ich auch sehr viel privat; Da heute der Tourismus so eine grosse Rolle spielt , gibt es sehr viel mehr
touristische Ausbildung , vor allem in Spanien, Italien und Frankreich. Das Problem der örtlichen Führer,die sich aufoktroieren, d.h. sie lassen keine auswärtigen Reiseführer zu, um bestimmte Museen oder Baudenkmäler zu besichtigen; oft sind deren Fremdsprachenkenntnisse unzureichend.
martes, 6 de mayo de 2008
Berlín - Reisetagebuch
Erster Tag
Wir sind nochmals zum Brandemburger Tor gegangen. Wir haben die U-Bahn bis Senefeldersplatz genommen. Da haben wir sehr leckere Focaccias (es ist ein Italienischer Teller) gegessen und haben wir mehr Bier getrunken. Die Kellnerin war Spanierin und wollte ich nicht auf Deutsch sprechen. (Sie hat sich sicher gefreut Spanier zu treffen). Dann sind wir zum Hotel zurückgegangen und haben wir ein neue 'Siesta' während anderthalb Stunden gehalten.
Abends sind wir in den Hauptbahnhof gegangen. Der war voll von Geschäftsleuten (Dat.pl.). Der Bahnhoff ist mit 11000 Glaspaneelen gebaut, und so bekommt er viel Sonnenlicht (das 50% der Energie, die der Bahnhof braucht). Dann sind wir zu den Hackschenhöfen gegangen. Das Viertel war füher jüdisch voll mit Hinterhöfen, der wiederaufgebauten Jüdischen Synagoge. Heute ist voll von Geschäftsleuten und sehr schöne alten Hinterhöfen mit Jugenstil Dekor. Wir haben in 'Zwölf Aposteln' gespeist (Fisch, Pizzas...) und haben wir noch mehr Bier getrunken.(!) Das Bier ist billiger und leckerer als in Spanien!). Dann sind wir zum Hotel zurückgegangen.
Dann sind wir mit der S-Bahn zum Ostbahnhof gefahren. Wir sind entlang die 1300 Meter spaziergegangen. Es ist der längste Rest von der Mauer. Da sahen wir 7 Trabants zusammen! (der Trabant war das DDR Auto). Dann sind wir zur Jannowitzbrücke gegangen, wo wir die Sowjetische Architektur gesehen haben und die breite Karl Max Allee gesehen. Dann sind wir zur Eherstrasse gegangen. Wir besuchten die älteste Brauerei in Berlin und dann haben wir einen großen Salat mit Huhn gegessen (und mehr Bier getrunken).
Dann sind wir ins Hotel zurückgegangen und nach der Siesta sind wir zum Gendarmenmarkt gegangen, wo wir zwei Dome (den Französischen und den Deutschen) gesehen. Der Platz war einfach genial mit dem Konzert Haus in der Mitte. Dann sind wir in Unter den Linden zum Geschenke Einkaufen und haben wir eine Currywurst in am Alex' gespeist. Wir sind nach am nächsten Tag nach spanien zurück geflogen.
Wir kommen in Berlin Mittwochnacht an. Am Flughafen haben wir ein Taxi zum Hotel genommen. Ich habe Deutsch mit dem Taxifahrer gesprochen und wir haben uns gut verstanden. Er war sehr nett. Er sagte uns, dass man hatte einen Bussstreik am Feiertag hatte, aber es gibt viele Verkehrsmittel, das war kein Problem. Im Hotel habe ich langsam Deutsch gesprochen und sie haben mich auch verstanden. Ich war glücklich.
Am ersten Tag haben wir wir in einer Bäckerei gefrühstückt. Da gab es viele Kuchen und der Bäcker backt und serviert die Kuchen, das war sehr angenehm. Dann sind wir mit der U-Bahn gefahren. Wir haben viele Denkmäler besucht: Reichstag, Brandenburger Tor, Bode Museum, Alex, Gendarmenmarkt, Checkpointcharlie, Quartier,... Wir haben um Zwölf im Apostel Restaurant gesessen und wir haben im Imbiss eine Currywurst probiert. Wir sind zu viel gegangen und wir waren müde, aber zufrieden.
In Berlin ist alles Kultur. Es ist eine ruhige Stadt, bequem für die Bürger. Es gibt wenige Wagen auf der Straße, man kann spazieren gehen, Fahrrad, U-Bahn, S-Bahn, Bus, Straßenbahn, Fischerboot oder Radrikscha oderPferdekutsche fahren und die schöne Stadt anschauen.
Am zweiten Tag haben wir eine Tageskarte gekauft und wir haben einen Ausflug mit der U-Bahn gemacht. Ich mag gern die Hauptbahnhof. Danach haben wir zu fuss S. Nicolas, Alex, Potsdamer platz, unter den Linden , East Side Galery und Kreuzberg besuchen. Wir können nicht in Fernsehturm aufsteigen, es gab viele Leute. Wir haben Berliner Bulette und Kuchen probiert am morgen haben wir in KaDeWe in a luxuriös Restaurant frühstücken. Meine fusse waren schmerzhaft Ich musste eine Schuh einkaufen. Leute in Berlin ist sehr freundlich und es gibt viele billige essen überall.
Letzte Tag wir kann nicht ein Fahrrad angemietet, alle waren besetzt. Wir gehen zu die Jüdische Synagoge aber sie ist am Samstag geschlossen. Wir Sehen die Antiquitäten im Tiergarten Markt dann besuchen wir den Dom und wir hören Musik an Gendarmen platz, unsere lieblingsplatz danach spazieren gehen wir unter den Linder. Wir finden nicht Eisbein aber wir haben gerne ins Restaurant gesessen und Schnitzel probiert Endlich kaufen wir Souvenir ein.
Das Wetter war schöne, es regnen aber nachher der Sonne scheint. Es ist viele Licht. Viele Leute ist in die Straße. Es gibt viele Terrasse. Berlin ist eine Moden, Sauber, billig und belebte Stadt. Ich will in Berlin zurückkommen. Ich mochte in Berlin bleiben weil mit Leute sprechen und in der Stadt wandern.Ich wollte nicht Berlin verlassen. Berlin ist toll!

jueves, 10 de abril de 2008
Die Geschichte Berlins
Die Geschichte beginnt 1703, als zwei Städte an der Spree, Cölln und Berlin eine einzige Stadt, mit Namen Berlin wurden.
- 1701 nach der Krönung von Federich, dem Ersten als König von Preußen wurde Berlin der königliche Wohnsitz. Federich II.
- 1740-1786 machte aus Berlin eine der wichtigsten Städte mit der neue architektonischen Reorganisierung der Stadt und den klassizitischen Bauten von Knobelsdorff und Schinkel.
- 1871 wird Berlin die Hauptstadt des deutschen Reiches unter Wilhelm dem Ersten
- 1814 wird Naploeon besiegt. Im XIX. Jahrhundert ist Berlin als Hauptstadt und Metropole am meisten international bekannt.
In den "Goldenen Zwanzigern" wurde sie die Stadt der Kultur
- 1933 Hitler wurde zum neuen Kanzler von Deutschland.
- 1945 Nach dem Terror der Nazidiktatur und dem zweiten Weltkrieg war die Stadt total zerstört. Berlin wurde in vier Teilen geteilt, von Nordamerika , England , Frankreich und der Sowjetunion . Die westlichen Alierten gründeten die BRD, die Sowjets im Osten die DDR
- Am 13. von August 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut, die die Stadt in zwei Teile teilte und ihre Einwohner trennte.
- Die Berliner feierten den Fall der Mauer die am 9. November 1989..
Ein Jahr später hörte die DDR auf zu existieren und die neuen Bundesländer kamen auch in die EU (Europäische Union).
Der Bär ist das Symbol der Stadt.
miércoles, 9 de abril de 2008
Wichtige Ereignisse
Ein wichtiges Ereignis war meine Hochzeit. Es war am achten September 2007 in Arganda del Rey (in der Kirche, San Juan Bautista). Wir haben nur mit meine Familie gefeiert (wie waren nur die nächsten Verwandten da/abei, ungefähr 50 Personen). Wir haben es sehr genossen. Dann, meine Flitterwoche war auch sehr wichtig für mich. Der Kontakt in China mit einer ganz anderen Kultur war unvergeßlich.
Der elfte September und elfte März waren auch sehr wichtige und unvergeßliche Ereignisse für mich. Ich habe beiden Ereignisse im Internet gelesen. Die Fotos und Videos waren sehr beeindruckend. Ich habe eine Freundin, die im Krankenhaus Gregorio Marañón arbeitet. Sie ist Ärztin. Sie erzählte mir, dass der elfte März in Madrid ein unvergeßlicher Alptraum war. Sie bekamen Hände, Beine, Finger, Füße ... aber sie kannten nicht ihre Besitzer...
Carmen
Ein wichtiges Ereignis war meine erste Arbeit als Stewardes beim Flug. Es war im Jahr 2001, am 11. September, als es in New York ein großes terroristisches Attentat gab. Ich war in Palma de Mallorca und ich musste nach Italien fliegen, aber ich konnte nicht arbeiten. Als ich auf der Straße war, rief ein Freund von mir mich an und sagte mir, was passiert war. Seit 4 Tage hatte ich nicht mit meiner Familie gesprochen, aber an diesem Tage war es unmöglich jemanden anzurufen. Die Leute im Flughafen waren sehr stressig und nervös. Sie wollten nicht glauben, dass was passiert ist war sehr wichtig. In der Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich hatte einen schlechten Tag!
martes, 1 de abril de 2008
Meine ersten Eindrücke von Spanien – Mis primeras impresiones de España
Da war Der Ritter von der traurigen Gestalt- el caballero de la triste figura, dessen Abenteuer mich als Kind schon berührten.




